Für eine handvoll Credits

A New Job
Das Geheimnis der Steine

Freitag, 27. Februar 2015

Nachdem der ganze Ärger rund um Teemo nun durchgestanden war und auch die losen Enden auf Ryloth ihren Abschluss gefunden hatten, besorgte sich die Crew des vorläufig umgetauften Raumtransporters “Bantha Fodder” die Koordinaten eines möglichst unauffälligen Systems, um von den jüngsten Geschehnissen Abstand zu gewinnen und um weitere Kochrezepte für den neu-akquirierten COO Kochdroiden zu erstehen.

So machten sie sich auf nach Ord Pardron, einem Zwergplaneten mit mildem Klima und niedriger Schwerkraft, dessen Haupteinnahmequelle der Erzabbau ist und der schon seit den Tagen der alten Republik als Regionaldepot des Militärs genutzt wurde. Sie landeten im Raumhafen von Abrion, einem Umschlagplatz für Händler und Durchreisende ohne Besonderheiten, wie es sie zu tausenden im Outer Rim gibt.

Dort angekommen erspähte Drogos Tona beim benachbart liegenden Erzfrachter ein hektisches Verhalten, was ihm verdächtig schien. Mit großem Geschick schlich er sich um die Frachtkisten und erbeutete einen 2-kilo Stein, der sich aber letztendlich als einfaches Carvanium-Erz herausstellte, ohne großen Wert.

Ernüchtert machten sich Drogos, Fuubaahr und Strask auf dem Weg zur örtlichen Kantina “Zum lachenden Mynock”, wo sich im Gespräch mit dem Barkeeper herausstellte, dass die Joblage derzeit dünn war, unter anderem weil der Victory-Klasse Sternenzerstörer “Praecursor” jüngst im Orbit zur Aufmunitionierung und Auffüllung der Vorräte halt gemacht hat.

Kaum hatten es sich die drei in der Cantina gemütlich gemacht, als unvermittelt ein imperialer Flottenoffizier, der sich später als Lt. Luis Senape vorstellte, erschien und nach einem kurzen Gespräch mit dem Barkeeper auf die Gruppe zusteuerte. Er hatte einen Transportauftrag anzubieten, wollte aber keine genauen Details nennen. Trotzdem erschien es den dreien attraktiver als darauf zu warten, dass der Sternenzerstörer abzieht und so schlugen sie ein.

Zurück am Raumhafen mussten sie feststellen, dass sie in eine Schiffskontrolle durch einen, wie Strask erkannte, ISB Agenten geraten waren, der drauf und drann war ihr Schiff auf dem Kopf zu stellen, als ihn ein plötzlich erschienener Angestellter der Raumhafenkontrolle davon überzeugte sich anderweitig umzuschauen. Die Gruppe wollte den Angestellten daraufhin in der Zentrale der Raumhafenkontrolle zur Rede stellen, was aber ohne Ergebnis blieb.

Die restliche Zeit verging ohne Ereignisse und so erschien Lt. Senape zum vereinbarten Zeitpunkt auf dem Raumschiff, allerdings ohne erkennbare Fracht. Stattdessen wartete er und so folgten ihm nach und nach ein weiterer Navy Lt., ein schwer bewaffneter Sturmtruppen Corporal Namens Boyega sowie der ominöse Raumhafenmitarbeiter, der der Gruppe zuvor geholfen hatte. Nun vollzählig übergab Senape der Crew die Zielkoordinaten, während der Raumhafenmitarbeiter im Kopilotensitz Platz nahm und die Abwicklung mit der Raumkontrolle sowie dem Sternenzerstörer übernahm. Die Koordinaten schienen laut Nav-Computer zu einem unbewohnten System ohne bekannte Siedlungen zu führen.

Beim Start konnte Drogos aus dem Augenwinkel noch erkennen wie der ISB Agent das Landefeld gerade wieder betreten hatte. Im Orbit zögerte er direkt in den Hyperraum zu springen, doch sein neuer Kopilot drängte ihn und nachdem die Praecursor nach zuvor erfolgter Freigabe unvermittelt erneut den Funkkontakt suchte, betätigte er die Kontrollen und so heulte der Antrieb auf und die Bantha Fodder sprang in den Hyperraum.

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Sturm auf den Palast
Nehmt alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist!

Sonntag, 21. Dezember 2014

Die Soirée hatte genug Hinweise zu Tage gefördert, um gezielt nach belastbarem Material gegen Teemo zu suchen – und zwar in seinem Palast. Da die Gruppe aber ohnehin vor hatte sich Teemo direkt vorzunehmen, konnte man so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

An Bord der Glücksritter kam die Gruppe unerkannt nach Mos Shuuta. Dort angekommen ließen sich die Abenteurer in Kisten, die eigentlich Droidenteile für Teemo beinhalten sollten, von den Geschwistern Vio in den Palast und bis in die Werkstatt schmuggeln. Während ein Teil der Gruppe nach nützlichem Plündergut Ausschau hielt, hackte sich Drogos in den Server und konnte wichtige Informationen auf sein Datapad ziehen, bevor die Sicherheitssysteme den Server herunterfuhren.

Ein kurzer Abstecher in die Küche förderte mit zwei Kisten Ryll-Spice einen überraschenden Fund zu Tage. Außerdem schien die Bar perfekt Deckung für einen Kampf im Thronsaal zu bieten. So brachten sich alle in Position, während Fuubaahr direkt am Eingang zum Saal auf das Signal der anderen wartete. Dummerweise kam genau in diesem Moment der Kopfgeldjäger Thweek um die Ecke, der zwar nicht lange gegen Fuubaahr im Kampf bestehen konnte, aber dafür sorgte, dass sofort alle im Palast von den Eindringlingen erfuhren.

Es entbrannte ein langer und hitziger Kampf im Thronsaal, bei dem Gamorreaner, Gladiatoren und diverse Handlager Teemos heldenhaft, aber vergeblich versuchten die Gunst des Hutten zu erlangen indem sie versuchten die Eindringlinge auszuschalten. Doch auch diese hatten es nicht einfach gegen die Horden an Gegnern. Teemo setzte mit seinem schweren Blaster Adana und Strask übel zu und schien alle Angriffe gegen sich einfach nur wegzulachen. Jedenfalls bis Fuubaahr der Kronleuchter über Teemo auffiel. Ein schneller gezielter Schuss auf die Aufhängung Adanas reichte und das spitze Ende des Kronleuchters bohrte sich mit einem unangenehmen Schmatzen in den Schädel des Hutten.

Als die “treuen” Anhänger Teemos erkannten, dass ihr Gönner nicht länger war, nahmen sie ihre Beine und alles andere, was sie an Wertgegenständen finden konnten, in die Hand und flüchteten aus dem Palast. Auch die Abenteurergruppe erkannte, dass es ratsam wäre nicht allzulange hier zu verweilen und schaute zunächst, ob sie die einsitzige Dünenechse vom Landepad stehlen konnten, die allerdings bereits mit ihrem neuen Besitzer davongefolgen war. Anschließend beeilten sie sich den Palast zu verlassen und nahmen dabei neben den beiden Kisten Ryll-Spice noch drei Gemälde und einen Kochdroiden mit sowie eine Kiste mit 10.000 Credits in Form von Hutt Kartellmünzen, die Teemo unter seinem Thron versteckt hatte.

Mit der gesamten Ladung ließ sich die Gruppe von der Glücksritter wieder nach Geonosis bringen, wo sie in ihr eigenes Schiff umluden und sich auf den Weg nach Ryloth machten, wo ein Treffen mit Ota und die Ablieferung der Waffen für Nyn anstanden. Nachdem man Ota im Versteck der Untergrundbewegung in Nabat die Informationen übergeben und Nyn ihre Waffen ausgehändigte hatte, vermittelte diese der Gruppe noch einen Techniker, der dafür sorgte, dass die Krayt Fang einen neuen Transpondercode erhielt. Das Schiff war immerhin noch als gesucht gemeldet gewesen. Auch der Kochdroide wurde mit einem neuen Haltebolzen ausgestattet.

Die Gefahr durch Teemo war gebannt und die Gruppe konnte sich nun gestützt auf ein kleines Startbudget, Drogen, ein eigenes Raumschiff und einen eigenen Kochdroiden endlich frei dorthin begeben, wo es sie hinzog.

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Die Soirée
Geonosianer sind nicht blau

Freitag, 28. November 2014

Nachdem die Gruppe sich ein paar Tage lang in New Meen als Helden feiern ließ, machten sie sich auf den Weg zurück nach Nabat. Auf dem Weg dorthin entdeckten sie das Wrack des Jägers, der sie bei ihrer Ankunft auf Ryloth angegriffen hatte und postwendend von ihnen abgeschossen wurde. Die Spuren beim Wrack ließen keinen Zweifel, dass der Pilot offenbar überlebt und sich ebenfalls nach Nabat begeben hatte.

Zurück in Nabat im Geheimversteck der Widerstandszelle traf die Gruppe auf Ota, einem Bothaner, der einige wichtige Informationen für die Abenteurer hatte. Zum einen offenbarte er ihnen, dass Teemo ein hohes Kopfgeld auf sie ausgesetzt hatte und sie sich daher in großer Gefahr befänden. Zum anderen hatte er einen Auftrag für sie, der sie in eine Position bringen würde die Gefahr, die von Teemo ausgeht auszuschalten.

Ota hatte nämlich erfahren, dass Teemo in Waffengeschäfte mit den Geonosianern verwickelt war, eine Tatsache, die Teemo bei den anderen Hutts, allen voran Jabba, in Ungnade fallen lassen könnte. Dies gäbe den Abenteurern die Möglichkeit Teemo aus dem Bild zu nehmen, ohne die Vergeltung der Hutts fürchten zu müssen.

Der Plan sah vor, dass die Gruppe sich nach Geonosis begäbe und dort auf einer Soirée von Herzog Piddock den eingeladenen Ota vertreten würde. Der Herzog hatte zuvor Handelsbeziehungen zu Teemo, die er jedoch plötzlich abbrach; die Abenteurer sollten herausfinden warum und so belastendes Material sammeln.

Nach einigen Überlegungen darüber wer eigentlich Bossk ist und ob Geonosianern blau sind, lange Hälse besitzen und Klone herstellen (was nicht der Fall ist), machten sie sich mit ihrem inzwischen reparierten und voll aufgetankten Raumschiff auf den Weg nach Geonosis. Mit im Gepäck hatten sie 3000 Credits, um für die Widerstandszelle Waffen zu kaufen. Waffenhändler erschien allen eine bessere Tarnung als Eintopfverkäufer, ganz zur Enttäuschung von B’ura B’an.

Auf der Soirée fand sich eine kleine aber illustre Zahl an Besuchern zusammen, die alle nicht ganz das waren, was sie jeweils behaupteten zu sein. Unter anderem befand sich darunter auch ein Kopfgeldjäger namens Vrixx’t, der nach einem kurzen Gespräch offenbar ein Auge auf die Abenteurer geworfen hatte. Dennoch gelang es der Gruppe den Gästen die Informationen zu entlocken, nach denen sie suchten. Außerdem fanden sie eine Möglichkeit ungesehen nach Mos Shuuta zu gelangen, an Bord eines Frachtschiffs, der Glücksritter, das eine Ladung dorthin liefern sollte.

Nachdem die Gruppe nun all die Beweise gesammelt hatte, die sie brauchte, um den Deal zwischen Teemo und Dimmock platzen zu lassen verließen sie die Feier und unterrichteten Ota. Vrixx’t hatte zu dem Zeitpunkt die Party bereits verlassen und war nicht aufzufinden.

Am nächsten Tag kam es dann zur Audienz bei Dimmock, bei der die Gruppe das gesamte belastende Material über Teemo offenlegte und den Herzog so überzeugte seine Geschäftsbeziehung mit ihm zu beenden.

Auf dem Weg zur Glücksritter kam es dann zu einem Aufeinandertreffen mit Vrixx’t, der sich das Kopfgeld auf die Abenteurer nicht entgehen lassen wollte. Der geballten Kampfkraft der Gruppe hatte er allerdings nichts entgegenzusetzen und so dass es ein recht kurzer Kampf wurde, bei dem er den Kürzeren zog.

Nun musste die Gruppe sich nur noch an Bord der Glücksritter nach Tatooine schmuggeln lassen und den letzten Teil ihres Plans in Gang setzen.

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Bergbau von und für Twi'Leks
Helden der Arbeit

Sonntag, 28. September 2014

Das neue Schiff der Abenteurer verhalf ihnen zwar zu einer zügigen Flucht, sorgte alsbald aber auch für diverse Probleme. So verbreitete sich ein beißender Gestank und eine kakophonie von Missklängen über das Comsystem zerrte an den Nerven der frisch Geflohenen. Darüber hinaus ging der Treibstoff zur Neige und ein Peilsender meldete in stoischer Regelmäßigkeit ihre Position an Teemo.

Das Duo aus Twi’Lek und Wookiee schaffte es mehr oder weniger erfolgreich sich der Probleme anzunehmen und stieß dabei auf gleich zwei unerwartete Mitreisende: Einen rodianischen Dieb, der sich an Trex’ Geldschatulle zu schaffen machte und den gefangenen Twi’Lek Widerstandskämpfer B’ura B’an.

Aus Mangel an besseren Alternativen legten sie Kurs auf Ryloth und wurden dort direkt von einem Kopfgeldjäger Teemos angegriffen, den sie nach einem kurzen Feuergefecht rauchend in Richtung der Planetenoberfläche schickten. Anschließend landeten sie in Nabat, wo B’ura B’ann gleich Kontakt mit der lokalen Widerstandszelle herstellte und dafür sorgte, dass sich um das Schiff der Gruppe gekümmert wurde. Nach einer kleinen Einkaufstour begaben sie sich zum Geheimtreff der Bewegung, wo sie auf einen jungen bothanischen Flüchtling trafen, der sich mangels besserer Alternativen der Gruppe anschloss und mit seinen Fähigkeiten der Gruppe ganz neue Handlungsmöglichkeiten eröffnete.

Nachdem die Gruppe von der lokalen Widerstands-Anführerin Nyn erfuhr, dass die Bergbausiedlung New Meen von Schlägern bedroht wurde, machten sich die Abenteurer auf den Weg, um die Lage zu sondieren und Untersützung zu leisten. Unterwegs wurden sie von Kopfgeldjägern überrascht, machten mit diesen allerdings kurzen Prozess und verzichteten anschließend in weiser Vorsicht auf eine direkte Konfrontation mit der lokalen Fauna.

In New Meen wurden sie aufgrund ihres Beitrags in B’ura B’ans Befreiung wie Helden empfangen und nach einem kurzen Scharmützel mit betrunkenen Schlägern, die eines der Häuser mutwillig einrissen, machten sie sich direkt auf den Weg, um den für die Schikanen Verantwortlichen zu einem dauerhaften Ende der Übergriffe zu bewegen.

Unterstützt durch eine motivierte Gruppe bewaffneter Twi’Leks stürmten sie das Lager, legten einige beeindruckende Stunts und Manöver hin und sorgten dafür, dass nie wieder jemand von hier aus New Meen bedrohen würde. Nach getaner Arbeit und um 2000 Credits sowie diverse Informationen reicher kehrten sie nach New Meen zurück und wurden als große Helden gefeiert.

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Flucht aus Mos Shuuta
Viele Köpfe wurden gespalten

Sonntag, 07. September 2014

Ein Wookiee, eine Twi’Lek und ein Protokolldroide schafften es jeder für sich es sich derart mit Teemo dem Hutt zu verscherzen, dass eine zügige Abreise aus Mos Shuuta zu ihrer top Priorität wurde.

Eine Verkettung glücklicher Umstände bot ihnen die Möglichkeit sich aus dem Staub zu machen, und vom Zufall zu einer Zweckgemeinschaft verschweißt versuchten sie zunächst in einer Cantina Unterschlupf zu finden. Nachdem sie sich ihren direkten Verfolgern entledigt hatten, erfuhren sie von einer Fluchtmöglichkeit, die allerdings beinhaltete einen Hypermaterie-Reaktor-Zünder zu besorgen, in ein Kontrollzentrum einzubrechen und Halteklammern zu lösen und nicht zuletzt ein Raumschiff von seinem Besitzer zu trennen.

Das Auftauchen mehrerer Einheiten von Sturmtruppen sollte dieses Unterfangen nicht gerade vereinfachen. Doch entgegen jeglicher Wahrscheinlichkeit gelang es der Gruppe das Schiff zu kapern und in den Weltraum zu starten, wo zu einem kurzen Tête-à-tête mit zwei Tie-Fightern kam. Der Droide schaffte es gerade noch rechtzeitig den Hyperantrieb anzuwerfen, doch eine Rückkopplung im Antriebssystem sorgte für einen Energieblitz, der bei Aktivierung des Hyperantriebs die Schaltkreise des Droiden einschmolz.

Mit einem Satz machten sie den Sprung in den Hyperraum, einer neuen ungewissen Zukunft entgegen.

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